San Cristóbal de las casas

Eine wunderschöne Stadt mit vielen kleinen Gässchen und Kirchen. Sehr kolonial mit einem „alternatvien touch“ im äußeresten Süden Mexiko’s.

 

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Ein paar Bild Impressionen

Ich – orangene Schuhe – Argentinien Trikot

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„Es war doch gar kein Elfmeter“ die Mexikaner haben ihr ausscheiden befindet WM noch nicht überwunden….

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Währenddessen sind wir ja Weltmeister geworden

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Manche Leute können sich meinen Namen einfach nicht melden „Deutscher Ingenieur“

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Ironman Germany 6. Juli 2014

Sebastian Kienle gewinnt die zwölfte Auflage des Ironman European Championship. Viel wurde vor dem Rennen spekuliert. Für viele war klar:  es würde ein Dreikampf zwischen dem ausgeglichenen Hawaii-Sieger Fredrick van Lierde, dem deutschen ewigen Youngster und Monsterradfahrrer Sebastian Kienle und unserem Olympia Goldmedaillengewinner  Jan Frodeno werden.
Und eigentlich kam dann alles genau so wie man es sich dachte.
Kienle bekam seine gewohnte Packung im Schwimmen während er in gewohnter Manier seinen Widersachern eine im Radfahren aufbrummte. 8:40 Schneller als sein ärgster Widersacher Frederick-van-Lierde bewegte er seinen Scott Plasma Prototypen über die Radstrecke. Doch was war mit Frodeno passiert? Er hatte bei seinem ersten Ironman mehr Pech als Kienle Druck auf dem Rad. Drei mal  musste er auf den Materialwagen warten oder zum Flickzeug greifen. Das war alles andere, als er sich das vorgestellt hatte. Dann, endlich in die 2 te Wechselzone gekommen, hatte er auch noch Krämpfe in der Oberschenkelrückseite. Dennoch kämpfte er sich, fast wie zu erwarten, mit einem der Schnellsten in Frankfurt jemals gelaufenen Marathonzeiten zurück ins Geschehen und wurde 3 ter. Fast Langweilig dürfte das Rennen für den Belgier auf Position 2 gewesen sein. Nach dem Rennen sagte er „Sebastian war zu weit weg. Ich habe gewusst, dass einer von seinem Kaliber nicht explodieren würde.“ Nur vorne zog Kienle alleine seine Kreise, bis er endlich nach langem Warten seinen längst überfälligen Ironman Sieg feiern durfte.
Gratulation!

Doch was haben wir da heute gesehen?

Sebastian Kienle
Er hat abgerufen was ihm schon seit Jahren vorausgesagt wird.
Zudem war es wohl die erste Langdistanz, bei der er nach dem „Seuchenjahr 2013“ gut vorbereitet am Start stand. Aber das er gleich so einen Husarenritt hinlegt, damit hat niemand gerechnet. Selbst als Andreas Raelert 2010 alles zerlegt hat, war er nicht so schnell wie Kienle in diesem Jahr. Abgesehen von der geänderten Strecke rannte Kienle auch noch 4 min schneller als Raelert 2010 – und das alles bei einem „ungefährdeten Sieg“.

Frederick van Lierde
Er lieferte was erwartet wurde, hatte aber an diesem Tag keine Chance mit einer 100% Leistung gegen einen überragenden Sebastian Kienle. Sein Fokus liegt klar auf Hawaii. Und so hat er ein sehr gutes.  aber für seine Verhältnisse nicht überragendes,  Rennen abgeliefert. Spannend wäre es gewesen, wenn er sich mit Frodeno um den 2 Platz streiten hätte müssen.

Jan Frodeno
Ganz klar der Pechvogel des Tages. 3 Platten, ein gerissener Neo, Krämpfe beim abschliesenden Marathon. Das hat niemand bei seiner ersten Langdistanz verdient!. Und dennoch trotz allem die 3.schnellster Zeit,  die jemals in Frankfurt gelaufen wurde mit 2:43:16. Nur Timo Bracht war 2 mal schneller.
Was kann man von diesem Frodeno noch erwarten? Man kann sagen:  das Debüt ist mehr als geglückt. Nicht nur, dass es sportlich ein Erfolg war. Nein, er hat auch noch große Nehmerqualitäten zur Schau gestellt.
Und wenn man beim Ironman etwas dringend braucht, dann sind es Nehmerqualitäten!

 

Xilitla, Skulpturengarten Edward James

Bevor ich mich nach Deutschland verabschiedet habe, war ich noch in Xilitla. Eigentlich ein unbedeutender Ort im mittleren Osten von Mexiko. Allerdings hatte Edwards James, ein Englischer Multimillionär im Jahre 1964 die Idee mitten im Mexikanischen Dschungel eine Art Skulpturengarten zu erbauen.

In meinem eigentlich alles enthaltenden „Lonely Planet“ Reiseführer stand aber nix davon drin, doch woher wusste ich dann davon?

Wer hätte je gedacht das so eine Facebook-Page mal mehr bringt also nur wehmütige Depressionen 😉

Nach 8 ständiger Anfahrt ging es dann endlich los….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Leben findet immer einen Weg“

 

Das war unser Hostel, ebenfalls sehr Künstlich angehaucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So nach 2 Wochen Deutschland bin ich wieder zurück in Mexiko. Es waren 2 wunderschöne Wochen in Frankfurt.

Die letzten Meter hab ich dann ab Huston mit dieser kleinen Maschine zurück gelegt.

 

Mexico Reise part 3 Merida-Veracruz-Puebla

 

 

Angekommen in Merida fühlte ich mich zuerst sehr unsicher, was sich aber dann gegeben hat.

Leider habe ich hier nur ein Bild gemacht aber hier hatten die Mexikaner einer Markt für Videospiele & Comics aber im Stile eines Normalen Lebenmittelmarktes.

 

Das Hostel war in den Schlafzimmern ok, aber draußen lagen die Stärken dieses Hostels.

Draußen gab es einen Pool der wesenltich sauberer war wie er hier auf dem Fotos aussieht, und das Wetter war auch meinstens besser.

Frühstücks & Aufenthaltsbereich

Von nun an hatte sich 3 Tage Rückreise quer durch Mexiko vor mir. Zu erst ging es von Merida nach Uxmal ein eher unbekannterer Maya Ort der aber für mich in keinster weise weniger beeindruckend ist wie zum Beispiel Chinchen itza.

Nächstes stop-over war dann Campeche ein eher kleines Verträumtes Hafenstädchen indem ich nichts besonders Spanndendes finden konnte. Auch das Hostel in dem ich 1h war um zu Duschen war nicht besonders schön.

Über Nacht bin ich dann von Campeche nach Veracruz gefahren, dort angekommen musste ich Feststellen das dort warscheinlich eines der größten Feste war das Veracruz je gesehn hat. Veracruz hat sich wohl 4 mal gegen Eindringlinge verteidigt. Das letzte mal 1914 gegen die Amerikaner. Leider war deshlab fast alles gesperrt und da auch der Herr Präsident Nieto da war kam es ebenfalls zu den ein oder anderen Demonstrationen mit kleineren Ausschreitungen. Was mich dann irgenwann dazu veranlasst hat weiter zu fahren.

Veracruz

Vielleicht eines der cleversten dinge die Mexiko hat. (Meter, Kilogramm usw….)

 

 

Leider ging dann von Veracruz kein Bus nach Mexiko City, also musste ich noch über Puebla nach Mexiko City fahren wo ich noch eine Nacht verbrachte.

Hier der blick auf (Vermutlich) den höchsten Berg Mexikos Pico de Orizaba 5636m

Mexiko Reise part. 2

So, nachdem ich klugerweise eine Stunde früher am Busbahnhof in Palenque war, hatte mein Bus – welch Glück – auch noch 5h Verspätung, so das ich reichlich Gelegenheit hatte, dort noch viele Leute kennenlernen zu können.Um 00:00 Uhr ging es dann endlich los. Richtung Tulum. Das ist der Ort, an dem immer die „Traumfotos von Mayapyramiden“ gemacht werden, weil diese direkt am Strand stehen. Also ab nach Tulum !

TULUM

Alles in allem ist Tulun ein normaler Badeort mit ziemlich überlaufenen, unspektakulären Ruinen die keinen interersierten, stünden sie nicht direkt am Strand!
Aber genau das macht es eben schön.
Dort bin ich dann mit einem Engländer unterwegs gewesen, den ich bereits in Palenque kennengelernt habe und der -wie ich- erfolglos ein Hostel suchte und -wenn schon nicht klappte- wenigstens die Ruinen & Strand besichtigen wollte.

Ruine

 

Ruine mit Grün


Leider, ich muss ich gestehen, habe ich es nicht hingekriegt, ein Foto zu machen, auf dem man sieht, wie schön diese Anlage direkt am Meer gebaut ist.

Da ich leider -wie schon beschrieben -kein Bett mehr in Tulum gefunden habe, „musste“ ich weiter nach Valladolid fahren. In den Bus eingestiegen, weckte ich eine Australierin die gerade versuchte ihre letzte Playa del Carmen (Springbreak) Nacht zu verdauen.
Damit war jetzt Schluss. Ich brauchte Unterhaltung und sie fuhr auch nach Valladolid.

VALLADOLID
Kirche Tag

Kirche Nacht

Aber neben der coolen Kirche gab es dort noch „Cenotes“ was „spanmayaisch“ ist und so viel heißt wie „Wasserloch“. Eigentlich standen die nicht auf meinen Reiseplan …aber Valladolid auch nicht.
Und irgendwie haben alle die ich getroffen habe, sehr davon geschwärmt. Also hin!

Cenote Valladolid City


Reinspringen war auch erlaubt

Nächste Cenote, die hieß – glaube ich – Samula

Und diese hier, wirklich wunderschön !

Dann ging es noch in meine 2te Tequilleria

Das war es dann auch in Valladolid & Tulum,
diese kleinen Städtchen, haben ihren ganz persönlichen Charme. Er ist nur schwer zu beschreiben der auf Fotos festzuhalten.
Vielleicht klappt das später in Merida.

Jetzt ging es über Chinchen itza nach Merida.
So sah es oft im Bus aus.

die „Hauptpyramide“

der berühmte „Ballspielplatz“

da musste der Ball rein


Der Typ war auch da und viel mehr begeistert als es auf dem Foto aussieht 🙂

Dann ging die Reise weiter nach Merida. Die Stadt die laut meinem Lonley Planet Reiseführer angeblich „No. 1 Topspot all over Mexiko“ sein sollte !!

Also, das schreib ich dann in Teil 3. Morgen…oder übermorgen 😉